Auszüge aus meiner Konzeption

In der Regel werden fünf Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren betreut.

Familienmitglieder

SpielenOpa Thomas, der von den Kindern auch wegen des Multicar´s sehr geliebt wird.
Unser Sonnenschein (Pflegesohn) Leon besucht seid 2009 die Schule.
Meine Kinder und die  5 Enkelkinder besuchen uns oft.

Spielsachen

Im Haus und Garten befindet sich ein reichhaltiges Spielzeug­angebot für alle Altersgruppen.
Bei privat mitgebrachten Spielsachen (ausgenommen Kuscheltiere), sollten die Kinder bereit sein auch ein anderes Kind mal damit spielen zu lassen um Streitereien zu vermeiden.

Mittagsschlaf

MittagsschlafJedes Kind hat für die Zeit in meiner Tagespflegestelle sein eigenes Kinderbett / Reisebett. Alle Kinder schlafen in getrennten Zimmern, damit sie am Nachmittag auch wirklich ausgeschlafen sind.

Schlafzeiten sind von
12.00 Uhr bis 15.00 Uhr,

in dieser Zeit können die Kinder nicht abgeholt werden.

 

Spielräume

Die Spielräume sind so  Ausstattet das sie geeignet zum spielen für Kinder
im Alter von 0 – 3 Jahren sind.
Der Flur und die Küche  werden natürlich auch von den Kindern genutzt
für Puppenwagen-Ausfahrten,
Dreirad oder Roller Ausflüge.

Spielzimmer

Die Mahlzeiten werden in der Küche eingenommen.
 

Ziele meiner pädagogischen Arbeit

Das wichtigste für mich ist, den Kindern für die Betreuungszeit Liebe Wohlergehenund Geborgenheit zu schenken, die Erfüllung deren Bedürfnisse „altersgerecht“. Ich bemühe mich um das seelische und körperliches Wohlergehen der Kinder.

Basteln

Förderung durch Beschäftigung, Sportspielen, Singen, Basteln ...

Ich gehe bei fast jedem Wetter mit den Kindern nach draußen

in den Garten oder in unseren, an das Grundstück grenzenden Wald, damit die Kinder lernen die Natur zu erkunden (Pilze und Beeren sammeln),

aber auch sehen, was nicht in den Wald gehört, wie z.B. Müll (Umweltferkel).

Körperliche Entwicklung

Feinmotorik fördern durch: Malen, Basteln, Formen

Geistige Entwicklung

Deutliches sprechen, keine Babysprache, Auffassungsgabe durch Merkfähigkeit fördern z.B.beim Singen, bei Fingerspielen, beim Erlernen von Reimen u.v.m.

Bewegung fördern

Krabbelfläche schaffen, Möglichkeit zum sicheren Aufrichten geben, Ballspiel, Waldspaziergänge, verschiedene Sportspiele drinen und draußen.

Musikalische Früherziehung

Wird jeden Freitag Vormittag mit Frau Schuster, Erzieherin, durchgeführt, was den Kindern sehr viel Spaß bereitet.

Soziale Kontakte

Die Kinder entwickeln soziale Kontakte im Umgang miteinander und im gemeinsamen Spiel. Sie lernen sich anzupassen, zu akzeptieren und zu respektieren.

Hygiene

HygieneDie Kinder werden, wenn es von den Eltern gewünscht wird, regelmäßig auf den Topf gesetzt, oder im Sommer beim spielen draußen ohne Windeln gelassen. Jedes Kind besitzt einen eigenen Topf, dieser wird nicht nach jeder Nutzung desinfiziert (nur am Wochenende). Ausnahmen sind Durchfallerkrankungen. Das Händewaschen nach dem Topf, nach dem Spielen und dem Essen wird mit den Kindern geübt. Da ich gelernte Zahnarzthelferin bin, lege ich besonderen Wert auf Mundhygiene. Jedes Kind putzt Zähne und hat seine eigene Zahnbürste.

Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Täglicher Austausch
  • Elternabende